Schlafen, schlafen, schlafen

Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, dass ich momentan für den Rest meines Lebens vorschlafe. Ich komme locker auf das Schlafpensum der Whippen und das soll was heißen.

Ja, ja, ich weiß, damit wird bald Schluss sein: „Geniesse die letzten Tagen noch, damit wird es bald vorbei sein:“ etc. Aber das kann ich alles nicht mehr hören. Das Liegen geht ja noch, aber beim Aufstehen muss ich inzwischen fast 30% mehr Körpergewicht hochstemmen, aber wehe, wenn ich mal in Bewegung bin, da bin ich durch das Gesetz zur Trägheit der Masse nur schwer auszubremsen. Ich komme mir vor, wie ein Flusspferd, welches sich von einem Wasserloch zum nächsten schleppt. Da war mein Zustand der Seekuh (im Wasser) ja fast noch ballerinenhaft.

So langsam wird es Zeit, dass ich meinen Körper zurückbekomme, wenn schon auch nicht annähernd in der Form in der ich ihn verliehen habe.

(Jana)

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Ein Gedanke zu „Schlafen, schlafen, schlafen

  1. Wirklich interessant war für mich der Moment, wenn man das erste Mal vom Bett/der Liege aufsteht ohne Baby im Bauch. Da hat es mich fast hingehauen, weil ich die plötzlich veränderte Körperstatik nicht berücksichtigt hatte.

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