Die 39. Schwangerschaftswoche

Die neunundreißigste Schwangerschaftswoche ist noch lange kein Grund, den Rasen verwildern zu lassen.

Jana mäht den Rasen

Währenddessen haben sich Felix und ich unserem quasi-täglichen Abendritual gewidmet und vor der Haustüre sitzend vorbeifahrende Autos beobachtet, gewunken, die Modelle benannt („Audi“, „Beämweh“) und vorbeilaufenden Passanten fröhlich zugerufen.

Felix und Uwe sitzen vor der Haustüre

Einer muss sich ja um den Sohn kümmern!

Papa confused

Hallo, hier spricht der Mitverursacher dieses Weblogs. Ich weiß ja nicht, wie sich das „normalerweise“ anfühlt, Vater zu werden, ich habe hier wenig Erfahrung. Nach dem fünften Kind, wird das sicher alles Routine werden; derzeit bin ich immer sehr angespannt:

  • Wird alles gut gehen?
  • Bin ich zu freundlich zur Mama?
  • Bin ich zu unfreundlich zur Mama?
  • Sollte ich mich mehr kümmern?
  • Sollte ich mich weniger kümmern?
  • Kann sie wegen mir nicht schlafen?
  • Wie werden die nächsten 3 Monate?
  • Wie werden die folgenden 18 Jahre?
  • usw.

Ich vermute ja mal, dass das alles mit gesundem Menschenverstand und viel Herzblut gut zu schaffen ist und es sehr viele schöne Momente gibt (die 1%). Wissen tue ich es erst im Mai, wenn der kleine ******** (Name auf Wunsch der Red. geheim) dann da ist.

Auf all die schönen Dinge, die da jetzt kommen freue ich mich schon sehr: Der Geburtsvorbereitungskurs (hihi), das Kaufen von Babysachen (hoho) und Kinderwagen (kicher) und all die Vorbereitungen, die „man“ halt so macht. Alles andere blende ich mal sicherheitshalber mal noch aus, das wird sich schon von selbst ergeben.

Möge die Schwangerschaft weiterhin so angenehm wie bisher verlaufen (Ich habe bisher während der gesamten Zeit übrigens noch nicht kotzen müssen!)

(Uwe)